Nach 4 Tagen Reise haben es Herbert, ich und sein Golf II bis nach Ashtead geschafft und wir sind gut an meinem Ziel angekommen. Herbert musste sich noch einmal für 3-4 Stunden hinters Lenkrad setzten um zu seinem Ziel, Manchester, zu gelangen.
Bevor ich aber Näheres ueber meine Schule blogge, möchte ich noch unsere Anreise kommentieren ...
Gestartet sind wir am Freitag, 23. September in Seekrichen, Ziel unseres ersten Reisetages war
Amsterdam. Die Fahrt war sehr kurzweilig und der Gespraechsstoff sowie Proviant ist bzw. sind uns nicht ausgegangen.
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| Seekirchen, 7 Uhr früh |
Ziel dieses ersten Reisetages war also Amsterdam. So eine Fahrt braucht natürlich auch seine Pausen und so sind wir irgendwo in Deutschland an einer Autobahnraststaette stehengeblieben ...
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Golf II - Beladung ~200kg + 3 Räder
Herbert - 199cm |
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Bei genaum Hinschauen sieht man auch, dass das Auto hinten a bissl in die Knia geht ...
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Um ungefaehr 18 Uhr sind wir in Amsterdam angekommen. Problemlos haben wir unsere Herberge
'Hostel Slotania', die ungefaehr eine viertel Stunde mit dem Rad vom Stadtkern entfernt ist, erreicht. Spaetestens in Amsterdam hat sich die Entscheidung, die Raeder mitzunehmen, als eine weise herausgestellt - denn Amsterdam ist das Land der Radfahrer.
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| Fahrrad/Fixie in Amsterdam = super |
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| Alles faehrt Fahhrad |
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| Den hab ich einfach abbueddln muessen ... |
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| Am Blumenmarkt - verschiedenste Samen |
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Knollen oder Zwiebel
... auch auf dem Blumenmarkt erhaeltlich. |
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| Ein Kaasgeschaeft am Blumenmarkt |
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Oeffentliches Pissoir fuer 4 maennliche Personen
Ich bin schon gespannt, was sie fuer Frauen entwickeln werden ... |
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| Eine rieseige Parkgarage fuer Fahrraeder |
Soweit die 'essentials' des ersten Vormittags in Amsterdam. Am Nachmittag haben wir mit dem Rad einen Ausflug nach
Zaanse Schans, einem ca. 20km entfernten touristen Ausflugsziel, gemacht. In Zaanse Schans wird der grossen aber leider der Vergangenheit angehoerenden Windmuehlentradition Hollands gedacht. Hier ein paar Bilder:
Die Muehlen werden als voll funktionsfaehig dargestellt. Nachdem der Wind immer weniger wurde und sich das Rad kaum noch drehte, das Mahlwerk aber nachwievor auf vollen Touren drehte, wurde ich etwas skeptisch.
Diese Muehlen sind auf alle Faelle gewaltige Bauwerke und mit einer faszinierenden Technik ausgestattet.
Das Foto oben habe ich auf dem Weg von Zaanse Schans zu unserer Unterkunft gemacht. Man sieht darauf die Radwege, wie sie in ganz Amsterdam gebaut sind. Diese Wege ziehen sich durch das ganze Verkehrssystem inkl. Kreisverkehre und Co. und die Autofahrer nehmen IMMER auf die Radfahrer Ruecksicht. Das heisst wenn ein Radler kommt, bleibt der Autofahrer stehen.
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| Abendstimmung in Amsterdam |